Winfried Sobottka @ UNITED ANARCHISTS am 2014-05-31 /CCC Berlin, Chaos Computer Club Berlin, Anon Hamburg, Anonymous Hamburg, Köln, Frankfurt, Hannover, Nürnberg, München, Dortmund, Kiel, Mainz, Stuttgart, Erfurt, Schwerin, Potsdam, Magdeburg, Dresden, Leipzig, Bremen, Köln

Ladies and Gentlemen!

Die SEO, die anarchistsiche HackerINNen abliefern, ist nach meinem Geschmack hervorragend:  Natürlich verfolge ich, was auf bestimmten Positionen läuft. und natürlich sehe ich auch, wie da gekämpft wird und was unsere Leute da leisten. Riesenkompliment und herzlichen Dank im Namen aller AnarchistINNen und sonstigen Freiheits- und Friedensliebenden!

Dr. Roggenwallner scheint wirklich ziemlich fertig zu sein, und nun entfällt sein liebstes “Argument”, dass ja niemand die Dinge so sehe wie ich, was den Mordfall Nadine Ostrowski angeht:

http://roggenwallner00best0of.wordpress.com/2014/05/31/im-untergang-begriffen-dr-med-bernd-roggenwallner-z-k-rain-ulrike-heidenreich-nesterler-rain-heike-tahden-farhat-richter-ulrich-oehrle-uni-munster-annika-joeres-lastactionseo-womblog-wir/

Nun, im Mordfrall Nadine Ostrowski sehen längst viele die Dinge so wie ich, doch natürlich ist keiner scharf darauf, von diesem sozial entarteten,  seelisch schwer abartigen Satanisten Dr. Roggenwallner und seinen “Freunden” anonym im Internet gemobbt zu werden. Das wusste dieses niederträchtige Schurkenschwein natürlich, und nun muss er es erleben, dass seine Bemühungen, alle Menschen von Kontakten mit mir abzuschrecken, letztlich nichts gebracht haben.

Er wird noch so einige Dinge erleben müssen, die er sich bis vorgestern nicht vorstellen konnte, und auch die Strahlenangriffe auf mich wird dieses satanische Dreckspack noch passend bezahlen, auch in dem Bereich wird es zu Überraschungen kommen. Vor dem Hintergrund dessen, was ich seit Ende 2010 erlebe, ganz bewusst ab März oder April (müsste nachsehen) 2011, ist es in Verbindung mit dem Mordfall Nadine absolut keine Frage mehr für mich, dass es die Satanisten sind, die mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen morden, dabei zumindest im Verein mit der Staatsschutzpolizei handeln.

Im Grunde ging es mit der Bestrahlung los, als ich das Strafurteil in der Hand hatte und die Namen der Mörderinnen veröffentlichte. Im Dezember 2010 schrieb der schwer abartige Irre Dr. Roggenwallner:

Damals begriff ich tatsächlich nicht, wunderte mich nur, dass ich morgens nach dem Aufstehen Gleichgewichtsstörungen hatte und gelegentlich im Schlafzimmer Geräusche wahrnahm, die ich auf die Heizung zurückführte.

Erst nachdem der Zahnarzt Dr. Thomas Koch, Unna, damals Lünen, nach diversen Behandlungen im Besitz einer aktuellen Panorama-Aufnahme (inkl. der Goldinlays) und eines aktuellen Gebissabdruckes war, ging es mit vsehr gut wahrnehmbarem Mikrowellenhören weiter, so gut wahrnehmbar, als würde jemand im selben Zimmer laut spechen.

Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Augenbrennen – und Schlaflosigkeit konnten sie spielend rezuegen, solange ich nicht abschirmte. Sehr gezielt konnten sie bestimmte Stellen angreifen, was ich auch experimentell erthärten konnte:  Meine Knie und die rechte Hand waren beliebte Angriffspunkte, wenn ich am PC saß. Umwickelte ich diese Körperteile mehrfach mit Alufolie oder stellte ich ein Stahlblech vor meine Knie, so hörten die Schmerzen recht schnell auf. Ich habe damals über diverse Versuche und auch über Messungen mit einem alten Radio berichtet, es besteht kein Zweifel daran, dass ich mit gezielten Strahlen angegriffen wurde und, sofern es heute noch möglich ist, auch werde. Heute habe ich ihnen viele Möglichkeiten des gezielten Angriffes weitgehend verbaut –  aber mit diffusen Strahlen können sie mich natürlich angreifen, und auch die nehme ich per Miokrowellenhören wahr, und auch die verhindern eines wirksam: Einen wirklich erholsamen Schlaf.

IOch glaube nicht an Zufälle: Roggenwallner meinte im Dezember 2010 genau das, und es war j auch nicht die einzige Drohung, die ins Konzept passte.

Roggenwallner steht also in Verbindung mit den Strahlenmördern, und seinem Enmgagement im Falle Nadine entsprechend gehört er zum Kreis der Hintermänner des eindeutig generalstabsmäßig geplanten Verbrechens, bei dem Nadine Ostrowski satanisch gemordet, der Mord dann dem Philip Jaworoiwski in die Schuhe geschoben wurde.

Ich brauche es Euch nicht zu erklären, welche Bedeutung der Fall hat, anhand dessen sich die Strukturen des groß angelegten Satanistenbundes und seine mörderische Perversität belegen lassen.

Sicher ist es nach meiner Überzeugung, dass Philips Eltern mit Strahlen gemordet wurden. Philips Vater hätte der Falschverurteilung sonst wohl im Wege gestanden, er erlebte das Gerichtsverfahren zwar noch, aber nur noch als schwer kranker Mann, und Philips Mutter musste nach meiner Überzeugung weg, weil sie eine Zeugin war – dafür, dass Sarah Freialdenhoven die Möglichkeit gehabt hatte, ein Messer in Philips Zimmer unter dem Schrank zu deponieren.

Ich habe gesundheitliche Probleme aufgrund der Strahlen, alles andere wäre auch ein wahres Wunder, und natürlich hätte ich schon viel mehr erreichen können, wenn das Volk in Deutschland nicht aus Idioten und Feiglingen bestünde. Fragt mich bitte nicht, wen ich damit womöglich nicht meine. Man kann es in meiner Lage nicht vermeiden, Hass auf alle zu entwickeln, die sich im Dickicht verstecken und nur die Daumen drücken, ohne irgendetwas zu tun oder zu geben.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS: TOP SECRET!

Ladies and Gentlemen!

Tja, die Bayern-Staatsmacht wird seit einigen Wochen mit Dingen konfrontiert, die sie noch gar nicht kannte, und natürlich wäre das ohne die herausragende SEO-Arbeit unserer Internetforce nicht annähernd möglich. Also wieder einmal: In recognition of excellence many thanks!

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger äußert sich plötzlich ganz anders, als man es ihrem Schreiben an mich entnehmen kann!

Siehe dazu:

http://www.heise.de/tp/foren/S-Unertraegliche-Heuchelei-der-Sabine-Leutheusser-Schnarrenberger/forum-271124/msg-24504113/read/

Sie war übrigens Bundesjustizministerin, als das Gesetz verabschiedet wurde, demnach das Bundesverfassungsgericht es nicht mehr begründen muss, wenn es Beschwerden nicht zur Entscheidung annimmt, Beschwerden also ohne Angabe von Gründen abweisen kann…

Leute, es ist weit und breit keine echte Vernunft in Sicht, wir können in absehbarer Zeit nicht viel mehr machen, als auf Verbrecher und ihre Handlanger öffentlich einzuprügeln.

Aber so schlecht ist das ja auch nicht, irgendwie sind das ja alles kleine Stöße auf das System, und wir wissen ja alle, was Materialermüdung bedeutet… 🙂

Was ich demnächst tun werde, ist noch TOP SECRET:

und anschließend machen wir dann ein paar Sachen mit Schwung, wenn Ihr mitmacht, dazu die passende  Musik (laut hören, damit man auch die Trommeln hört):

LG

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

PS.: Schaut mal, wieviel Angst der Staatsschutz vor mir hat:

http://www.heise.de/tp/foren/S-Windschatten-Surfer/forum-270993/msg-24487662/read/

und (dort bis zum roten Feld hinabscrollen):

http://www.allmystery.de/themen/km48972-175

Winfried Sobottka @ U.A.: Bayerns Justiz vor einer Blamage! /z.K. Amtsrichterin Gertrud Schröder, Amtsgericht München, Staatsanwaltschaft München I, OStA Thomas Steinkraus-Koch, Dr. Beate Merk, CSU Fürth, Dr. Klaus Leipziger, CSU Bad Wörishofen

Ladies and Gents!

Infolge des Verfolgenswahnes (wahnhafter Zwang, verfolgen zu müssen) der Beate Merk, umgesetzt von der Staatsanwaltschaft München I, ist es zu Kontakten zwischen einer offenbar unterbelichteten Richterin und einer offenbar  unterbelichteten Pflichtverteidigung gekommen. Die Richterin hat es geschafft, die Pflichtverteidigung davon zu überzeugen,  dass sie selbst sich nicht darum kümmere, was Merk wolle.  Das scheint die Pflichtverteidigung erstaunlicherweise beruhigt zu haben, obwohl es völlig egal ist, was Amtsrichterin Gertrud Schröder will:  Sollte ein Urteil mich beschweren, dann lege ich garantiert Rechtsmittel ein, sollte ein Urteil nicht mit der Aussicht verbunden sein, mich in den Knast zu bekommen, dann wird der Bluthund der Beate Merk, der offenbar unterbelichtete OStA Thomas Steinkraus-Koch, Rechtsmittel einlegen.

So würde letztlich – Verfahrensführung in Bayern angenommen – das OLG München zu entscheiden haben bzw. allerletztlich das Bundesverfassungsgericht.

Neben einigem anderen scheint den Weißwurst-Justizianern noch nicht wirklich klar zu sein, mit welchen Pfeffern die Sache von mir gewürzt werden kann, schließlich bin ich der von allen Religionen angekündigte Messias, und kann das so erklären, dass geniale Mathematiker sagen: “Kann durchaus stimmen!”

Dass ich mich für den Messias halte, ist der NRW-Justiz und ihren Gutachtern natürlich bekannt, dennoch verzichtete man darauf, diese Einstellung als Wahn einzuordnen, weil man eben weiß, was ich dazu zu sagen habe, und weil man das gar nicht diskutieren wollte.

Na ja. Die Richterin Gertrud Schröder scheint zu meinen, in einer gemütlichen Stunde eine Hauptverhandlung mit mir abschließen zu können, und schon das ein klarer Hinweis darauf, dass an ihrer Geschäftsfähigkeit sehr starke Zweifel anzumelden sind. Meine Pflichtverteidigung meint allerdings, vielleicht werde es gart nicht zum Verfahren kommen, wegen dem “Gutachten” von Dr. Lasar aus Februar 2013, siehe dazu:

http://die-volkszeitung.de/————-2012-special-a/amtsgericht-luenen/urteil/00-overview.html

Nun, offengestanden: Mir fehlt tatsächlich jedes Unrechtsbewusstsein, was die Bezeichnung der Dr. Beate Merk als “kriminellen Satansbraten” betrifft:

staatskrimneller-satansbraten-dr-beate_merk-csu_fuerth-csu-kulmbach

Ich erkenne darin keine Beleidigung, sondern eine angemessene Bezeichnung mit politisch relevantem Inhalt. Etwas anderes wäre es eventuell gewesen, wenn ich Dr. Beate Merk als irre, perverse Satanistenschlampe bezeichnet hätte, obwohl sich nach meiner Überzeugung auch darüber zumindest streiten ließe.

Gustl Mollath redet über die Psychiatrie, und das ist gut so:

http://www.youtube.com/watch?v=1apWEvDSrNU&feature=youtu.be

Ich habe noch einige andere Dinge auf dem Herzen, und will aus meinem Herzen keine Mördergrube machen….

Es bahnt sich womöglich ein justizieller  Nord-Süd-Konflikt an, demnach die Nordjustiz einen partiell schuldunfähigen Sobottka will, die Südjustiz aber einen schuldfähigen Sobottka.

Die Nord-Justiz braucht mich als Irren, um meinen Beweisen für die Staatsverbrechen im Mordfall Nadine Ostrowski aus dem Weg gehen zu können, die Südjustiz will mich aber schuldfähig, um mir so richtig die Hölle heiß machen zu können, damit es der Dr. Beate Merk endlich mal wieder feucht zwischen den Beinen wird:

beate-merk-csu-augsburg-csu-bayreuth-csu-bamberg

Man stelle sich einmal vor, ich bekäme von Dr. Klaus Leipziger volle Schuldfähigkeit bestätigt – das wäre doch irgendwie eine vollgeile Sache! Mit dem Ding in der Hand würde ich dann PR im Mordfall Nadine machen und  die Psychiatrisierungspraxis der NRW-Justiz anprangern. Dafür müsste man die Bayern Justiz natürlich noch ein wenig scharfmachen, Motto: “Fass, Thomas Steinkraus-Koch!”

Andererseits erfülle ich nach CSU-Philosophie mehrere Kriterien von Geisteskrankheit:   Erstens glaube ich nicht an einen Jesus, der CSU wählen würde, zweitens sind CSU und Bayernstaat für mich satano-faschistische kriminelle Organisationen.

Irgendwie fürchte ich, die Bayern-Justiz wird dem Fall Winfried Sobottka nicht gewachsen sein, er dürfte einfach zu kompliziert für sie sein….

Liebe Grüße

Euer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

http://die-volkszeitung.de/zzzz-arbeitsmaterial-2014/e-kommunikation-01.html

PS.: Sisters and Brothers, let’s boil those criminal Bavarian lunatics! 😉

Winfried Sobottka @ UNITED ANARCHISTS am 25. August 2013

Ladies and Gents!

Derzeit tue ich ziemlich viel,  was sich nicht unmittelbar im Internet bemerkbar macht. Doch vieles davon wird sich im Internet  bemerkbar machen.

Eine Basis für eine vernünftige Diskussion kann ich nirgendwo ausmachen. Entsprechend werde ich demnächst ein wenig Knüppel aus dem Sack spielen…

Was die Vorstellungen hinsichtlich Psychiatrie usw. angeht, scheinen viele einen Satanismus-light bzw. eine etwa gesittete Scharlatanerie zu wollen. Diese Leute müssen krank im Kopf sein, auch wenn sie Titel wie Prof. oder Dr. tragen: Es gibt keine Alternative zu sauberer Wissenschaftlichkeit, alles  andere ist Dreck.

Auch in anderen Hinsichten sehe ich Defizite im Denken. So ist es für viele eine ausgemachte Sache, dass ferndiagnosen nicht möglich seien, und daraus ziehen wiederum viele den Schluss, Psychiater müssten persönlich mit den Probanden reden, dann würde es schon passen.

Dabei ist das alles dummes Zeug:  Wenn man zuverlässige Daten hat und aus diesen Daten Schlüsse zieht, die nach den Regeln der Logik nicht zu beanstanden sind, dann ist es völlig egal, ob Diagnostiker und Proband miteinander im Bett liegen oder sich  niemals begegnet sind und in zwei verschiedenen Sonnensystemen leben. Ferndiagnosen können selbstverständlich korrekt sein.

Wenn aber auf unzuverlässigen Daten gebaut wird, wenn der “Diagnostiker”  einseitig aus den Daten auswählt und auch noch falsch interpretiert, dann nützt es auch nichts, wenn der Proband die ganze Zeit auf dem schoß des Diagnostikers sitzt.

Die Juristenausbildung ist ein einziges Desaster, selbst die Jura-Professoren haben keinen blassen Schimmer, was Wissenschaftlichkeit überhaupt bedeutet, stattdessen lernen Juristen, dass man alles in verschiedener Weise  betrachten und beurteilen kann, dass Tatsachen und Wahrheit schlicht und einfach relativ sind.

Wer bereit ist, der Justiz in den Arsch zu kriechen, kann selbst vor dem Hintergrund mäßiger Begabung gutes Geld als Anwalt verdienen – ein ganzer Berufsstand wird korrumpiert, um aus Scheiße “Recht” zu machen!

Na ja, alle anderen können meinetwegen machen, was sie wollen. Ich werde auch machen, was ich will – und ich denke, es wird Euch gefallen….

Ich brauche noch ein wenig Zeit….

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Winfried Sobottka @ UNITED ANARCHISTS am 12.08.2013 , betr. Gustl Mollath, Dr. Klaus-Peter Kurch, kranich05, opablog

 

Liebe Leute!

Rechtzeitig zur Entlassung des Gustl Mollath wurden offensichtlich die Anstrengungen forciert, Beiträge von mir aus dem Fokus der SE hinaus zu bekommen.

Ob es die Googleseite #1 für BEATE LAKOTTA ist, oder die für CSU NEU-ULM, oder, oder ,oder…

Sieht man sich die Google-Bildersuche für BEATE MERK an, stößt man auf ein von mir erstelltes Bild, das im Original auf einen wichtigen Beitrag betreffend Gustl Mollath zeigt. Aber was man sieht, ist eine von Honigmann verwendete Kopie, die auf seinen Blog verweist….

Leute, dass der „Unterstützerkreis“ infiltriert ist, davon kann man sicher ausgehen. Auch darüber hinaus habe ich deutliche Hinweise, dass Staatsschutz-IM sich in der pro-Mollath Szene tummeln, um die Sache kontrollieren zu können (u.a. RA Thomas Stadler, Internet Law, Dr. Klaus-Peter Kurch, Opablog, kranich05).

Liebe Leute, Mollath ist nicht nur „sauber“, sondern hat auch tief gesehen und schmerzhaft gefühlt, ohne dass man ihn brechen oder korrumpieren konnte.

Count 1 + 1: Der Staatsschutz hat enorme Angst davor, dass Mollath auf das Schicksal des Philip Jaworowksi / Mordfall Nadine Ostrowski aufmerksam werden könnte, davor, dass es zu einem Austausch zwischen Mollath und mir kommen könnte, davor, dass Mollath sich grundlegende Dinge wie das SEXUALSCHEMA DES MENSCHEN NACH SEINEN TRIEBEN ansehen könnte usw.

Von Reiner Hofmann weiß ich, dass er die ganze Welt vor mir warnt. Er wird nicht der einzige sein. Wir, Ihr und ich, hatten gemeinsam in den SE einen beachtlichen Unterstützungsbeitrag geleistet, der hinsichtlich der Klarheit des Wortes von praktisch niemandem, hinsichtlich der Originalität zumindest von kaum jemandem sonst erreicht wurde. Davon ist derzeit nicht mehr viel zu sehen, und das ist schade.

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

In NRW sitzt ein junger Mann unschuldig wegen eines grauenhaften Mordes, den fünf Töchter aus der „besseren“ Gesellschaft aus Spaß an der Freude begangen haben:

 

http://apokalypse20xy.wordpress.com/2012/11/21/khk-thomas-hauck-die-schlinge-um-ihren-hals-zieht-sich-zu-z-k-polizei-hagen-lka-nrw-michaela-heyer-siegfried-wilhelmlka-hessenannika-joeres-roland-regolien-jakob-augstein-westfalenpost-wet/

 

Winfried Sobottka an U.A. am 21. Juli 2013

Ladies and Gents!

Schön zu sehen, dass die Internetforce mit meinen Beiträgen betreffend Steinkraus-Koch und Merk etwas anfangen kann.

Auch wenn ich derzeit nicht gerade vor Energie sprühe, die Strahlen machen sich bemerkbar, so habe ich doch einiges vor, was Bayern und den Fall Mollath angeht.

Leider ist es so, dass ich nach wie vor nirgendwo etwas Gescheites ausmachen kann. Der SZ und dem Beck-Blog scheinen ein Faschismus “light” am liebsten zu sein, die Freien Wähler wollen die Erbschaftssteuer abschaffen:

http://www.abgeordnetenwatch.de/florian_streibl-512-19221–f384982.html#q384982

Die zurückhaltenden Äußerungen des FSt in der Mollath-Affäre gehen mir allmählich auf die Nerven; als ob eine Tunte mit Wattebäuschen werfen würde…. Jedenfalls kann man die Freien Wähler nach meiner Überzeugung vergessen, sie sind nicht weniger kapitalistisch als die CSU und die FDP, und das geht nicht mit Demokratie überein.

Na ja, immerhin haben wir ja Unterstützung von völlig unerwarteter Seite:

Bild

Tja, seine wahre Leistung haben bisher nur echte Kenner erkennen können: Thomas Steinkraus-Koch ist ein verkappter Anarchist, der extrem subtile Obstruktionsarbeit gegen das CSU-System leistet!

Es wird noch bunt und bunter werden!

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Das Strafurteil gegen Winfried Sobottka, AG Lünen, 08. Februar 2013 /z.K. Prof. Henning Ernst Müller, Florian Sttreibl, Beck Blog Mollath,Fabian Dietz,Sophie Gößl,Cosima Eroes,Henriette Hosemann,Canan Candemir, Stefan Knoll,Anja Paucksch,Fachschaft Jura Universität Regensburg, Idiot Roggenwallner, Rechtsanwalt Norbert Plandor, Muschelschloss

Ladies and Gentlemen!

Das schriftliche Urteil ist nun veröffentlicht, weiter unten der LINK dazu.

Zu dem Verfahren gibt es noch einiges mehr zu sagen, was auch noch erfolgen wird – es dürfte ein guter Ratgeber für amtsgerichtliche Verfahren wegen politischer Äußerungen werden. Tatsache ist jedenfalls, dass deutsche Gerichte nicht besonders viel Eifer zeigen, strafrechtlich relevante Äußerungen von verfassungsgemäßen Meinungsäußerungen abzugrenzen, wenn Äußerungen den Systemverbrechern nicht passen.

Entsprechend hatte ich mit verschiedenen Maßnahmen vorgebeugt (Zusendung diverser PDF-Dateien per FAX, deklariert als Belege für meinen Vortrag in der Hauptverhandlung), und als ich in der Hauptverhandlung so ganz nebenbei erwähnte, dass ich überhaupt nicht in der Lage sei, mich an einem Verhandlungstage sachgerecht gegen 16 Vorwürfe angeblicher Verleumdung zu verteidigen, das Gericht wisse doch selbst, wie kompliziert die Abgrenzung hinsichtlich der §§ 185 ff. teilweise sei, da selbst das Bundesverfassungsgericht die Bezeichnung „durchgeknallter Staatsanwalt“ in einer Fernsehsendung als straffreie Meinungsäußerung gewertet habe, außerdem gebe es vielfältige weitere Rechtsprechung des BGH, des BverfG, des Europäischen Gerichtshofes in Straßburg und diverser OLG, da stellte der Richter Ulrich Oehrle sofort klar, dass weitere Verhandlungstage anberaumt würden, falls sie nötig würden.

Dann gingen wir die 16 Anklagepunkte durch, und es stellte sich heraus, dass der Vorwurf der Verleumdung in keinem einzigen Punkte aufrecht zu erhalten war, dass es in allen Fällen sogar fragwürdig war, ob zumindest eine üble Nachrede oder wenigstens eine Beleidigung vorliege.

Mein eigener Pflichtanwalt Norbert Plandor, mir bekannt aus gemeinsamen Studienzeiten, hatte im Vorfeld nichts anderes getan, als versucht, mir Angst zu machen („Winni, du würdest das Gefängnis nicht überleben…“ ). Als das nicht klappte, versuchte er sogar, einer Person aus meinem Umfeld Angst zu machen: „es geht um Gefängnis oder Psychiatrie für ihn…“.

Auch Idiot Roggenwallner (Googlebegriff) setzte im Vorfeld beträchtliche Hoffnungen auf das Verfahren:

roggenwallner-bettelt-um-hilfe

Während ich, auch wenn ich überzeugt bin, im Knast ggf. gut klar zu kommen, keine einzige Sekunde annahm, man würde mich irgendwie wegsperren können, ohne fundamentale Rechtsbrüche zu begehen:

http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/11/winfried-sobottka-es-wird-kein.html

Na ja, einmal ist immer das erste Mal.

Hier geht es zu den Scans vom Urteil und kurzen Vorbemerkungen:

http://die-volkszeitung.de/————-2012-special-a/amtsgericht-luenen/urteil/00-overview.html

Ich muss mich bei den Internet-Spezialisten von UNITED ANARCHISTS bedanken:

Liebe Leute, ich weiß es ganz genau, dass ich ohne Eure Unterstützung längst verloren wäre. Ich habe zwar Kugeln, aber Ihr stellt mir die Kanonen zur Verfügung! Herzlichen Dank!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Winfried Sobottka an U.A.: Die neue Gefahr 2013-03-12/ Anon, Anonymous, CCC Berlin, Chaos Computer Club Berlin, Hamburg, Dortmund, Leipzig, München, Hannover, Stuttgart, Kiel, Bremen, Köln, Düsseldorf, Magdeburg, Potsdam, Dresden, Erfurt, Mainz, Frankfurt

Liebe Leute!

Nach jahrelangen Kämpfen gegen schmutzigste Versuche des Staates, mich zu psychiatrisieren:

http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/10/staatsterror-gegen-dipl-kfm-winfried.html

und mich zu kriminalisieren bzw. irgendwie ins Gefängnis zu bekommen, haben die Staatsverbrecher diese Segel mit dem Urteil vom 08. Februar 2013, Amtsgericht Lünen, gestrichen, was auch dem Idioten Dr. Roggenwallner in seinem kranken Hirn zu dämmern scheint:

2013-03-09-dasgewissen-ausschnitt

Weiterhin dürfte der Staatsschutz mit den bisherigen Ergebnissen seiner Strahlenangriffe auf mich auch nicht zufrieden sein: Sie konnten mich nicht zu Ausrastern bewegen, die man als Vorwände zu einem Wegsperren nach § 9 PsychKG oder § 63 StGB hätte nutzen können, und sie haben mich auch noch nicht umgebracht.

Dabei kann man natürlich nicht davon ausgehen, dass die Staatsverbrecher und ihre Satanisten-Geschwister außerhalb des Staatsapparates sich nun damit abgefunden hätten, dass ich noch nicht lahm gelegt bin und meine Internetbeiträge ihnen nach wie vor Dank Eures Einsatzes das Leben schwer machen.

Im Mordfall Nadine Ostrowski sah der Staat sich gezwungen, die Notbremse mit einem Freispruch zu ziehen, um an meinen Argumenten und Belegen für die Unschuld des Philip Jaworowski und die Schuld der Besucherinnen, des KHK Hauck, der Landrichter, der Staatsanwaltschaft usw. usf. vorbei zu kommen. Man kann sich sicher sein, dass das zähneknirschend geschah.

Meine Argumentationsbasis im Mordfall Nadine ist besser denn je zuvor. Dass ich mich auf das rechtsmedizinische Urteil von Prof. Betz und die kriminaltechnischen Urteile diverser LKA-Experten beziehen kann, hat natürlich einen Abrundungseffekt, der zuvor noch gefehlt hatte.

Das bedeutet, schon aus dem Grunde ist es den Verbrechern wichtiger denn je, mich auszuschalten.

Doch nicht nur aus dem Grund: Keiner von denen hatte es erwartet, dass ich mit diversen Gegenmaßnahmen und kühlem Kopf im 3. Jahr der Strahlenangriffe noch nicht bezwungen sein würde, und damit haben die Verbrecher nun ein zusätzliches Problem am Hals: Ihre mörderischen und heimtückischen Angriffe mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen können auffliegen, und das wäre ein vergleichbarer GAU für sie wie ein öffentlicher Durchbruch im Mordfall Nadine Ostrowski.

Ich habe gute Gründe anzunehmen, dass sie nun sehr darum bemüht sind, mir eine Lebenssituation aufzuzwingen, in der es unvermeidbar wäre, dass ich ihnen kalkulierbare Gelegenheiten geben müsste, mich im Rahmen eines heimtückischen Überfalls verschwinden zu lassen. Die offiziellen Folgen brauchten sie nicht zu fürchten: „Geisteskranker verschwand spurlos“, würden Ruhrnachrichten und WAZ dann schreiben. Fände man später meine Leiche, dann machte man einen Selbstmord oder Unfall daraus.

Liebe Leute, das ist ihre einzige mittelfristige Option, um mich loszuwerden, und sie versuchen es derzeit.

Noch einmal: Ich beabsichtige es nicht im Geringsten, mir selbst etwas anzutun oder aus freien Stücken zu verschwinden, ganz im Gegenteil!

Ich hoffe, dass ich das Strafurteil vom AG Lünen morgen veröffentlichen können werde, derzeit steht einiges Außerplanmäßiges an.

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

2013-02-14 Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS

Liebe Leute!

Gestern war es wieder so, dass ich unter XP – unverstellbar – die Darstellung nur mit 4-Bit-Farbtiefe in kleinster Auflösung bekommen konnte:

02

 

Gestern Abend und jetzt ist es so, dass ich nicht auf die Süddeutsche komme. Sie müssen demnach sehr nervös sein, und mir ist klar, dass ich ohne Eure Hilfe längst lahmgelegt wäre, was Internet angeht. Danke!

 

Die Entwicklung im Fall Mollath ist für meinen Gecshmack viel zu langsam, geht aber offenbar in die richtige Richtung. Nun wird endlich das Problem „Rotarier“ zumindest in Ansätzen diskutiert, und den Leuten vom Opa-Blog ist inzwischen – Wochen, nachdem ich darüber geschrieben habe – zumindest aufgegangen, dass es mit bisher eingesetzten Mitteln nicht möglich ist, die Massen zu erreichen.

Ich denke, die Realität sei mir gegenüber ein besserer Lehrmeister, und vielleicht habe ich ja wenigstens Anstöße gegeben, den Eindruck kann man gewinnen, auch beim Blick auf das Blog von Gabriele Wolff, die – mit gebührender Verzögerung – als Einzige nach mir z.B. die Argumente betreffend das „Attest“ im Fall Mollath eingebracht hat, die man u.a. in meinem Lakotta Artikel nachlesen kann.

Gabriele Wolff scheint penibel alles zusammenzutragen und auszuwerten, was die Schwarmintellingenz im Falle Mollath an Brauchbarem liefert, das ist so ziemlich das Einzige, was ich an echter Koordination erkennen kann, aber natürlich eine ganz großartige Arbeit der Gabriele Wolff, die die Staatsanwaltschaft Regensburg und einige andere damit wohl stark ins Schwitzen bringt, während diese Arbeit dem RA Strate zweifellos sehr zugute kommt, da die OstA a.D. Wolff zugleich die passenden juristischen Hinweise gibt.

Sehr gut ist es natürlich auch, das die SZ am Ball bleibt. Alles andere sieht eher traurig aus, die Leute sind eben, wie sie sind, müssen noch sehr viel lernen und begreifen.

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka

10.02.2013 – Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS / z.K. Florian Streibl, Freie Wähler Bayern, Gabriele Wolff, Prof. Henning Ernst Müller, Strafrecht, Universität Regensburg,Heribert Prantl, Prof. Peter Betz, Rechtsmedizin, Universität Erlangen

Ladies and Gentlemen!

Das am 08. Februar 2013 am AG Lünen gesprochene Urteil:

http://apokalypse20xy.wordpress.com/2013/02/08/08-02-2013-ag-lunen-die-vereinigten-rechtsbrecher-zogen-die-notbremse-richter-ulrich-oehrle-dr-michael-lasar-dr-norbert-plandor/

dürfte in seiner Art vermutlich einzigartig sein. Mir war – ausweislich meiner Äußerungen vor dem Prozesstermin klar, dass sie sich strafrechtlich nur die Zähne ausbeißen konnten, siehe u.a.:

http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/11/winfried-sobottka-es-wird-kein.html

Meine Einschätzung baute nicht auf Vermutungen, sondern auf nüchterner Betrachtung der Tatvorwürfe und ihrer Hintergründe, der Rechtsprechung von Europäischem Gerichtshof, des Bundesverfassungsgerichtes und des BGH.

Ich war mir also sicher, dass mir bei sachgerechter Beurteilung im Grunde nichts passieren konnte. Auch der Umstand, dass ausgerechnet Prof. Neuhaus, der zweifellos über exzellentes strafrechtliches Wissen verfügt und zudem garantiert mehr im Kopf hat als alle anderen, die Strafanzeigen gegen mich erstattet hatten, seine Strafanzeige offenbar zurückgezogen haben musste, konnte als Beleg für die Richtigkeit meiner schon sehr früh erklärten Einschätzung gewertet werden.

Jedenfalls hatte die StA Dortmund, die ansonsten aus jedem Mist einen Anklagepunkt machte, aus der ursprünglichen Anzeige des Neuhaus keine Anklage gemacht – was im Gesamtkontext eigentlich nur bedeuten kann, dass er selbst den Strafantrag zurückzog.

Dabei kann man sicherlich nicht sagen, dass es dem Neuhaus egal sein könne, wenn er auf den Googleseiten #1 für seinen Namen, kombiniert mit Teilen seiner Titel oder derer alle, mit Vorwürfen wie „schwerer Mandantenverrat“ konfrontiert wird:

2013-02-10-rechtsanwalt-prof-dr-ralf-neuhaus

Es steht vielmehr anzunehmen, dass diese Dinge ihn erheblich beeinträchtigten, dass es u.a. kein Zufall sein dürfte, dass er nun nicht mehr Sozius in der Sozietät Meyer-Neuhaus-Hoffmann ist, die nun Meyer-Hoffmann-Bleicher heißt.

So kommt natürlich die Frage auf, wie es sein könne, dass ein Top-Strafrechtsexperte, der sogar im Justizprüfungsausschuss sitzt, ein hohes Tier in der Anwaltskammer ist usw., sich nicht mit rechtlichen Mitteln wehrt, wenn er so massiv öffentlich angegriffen wird.

Und die Antwort ist denkbar einfach: Meine Angriffe bauen logisch auf Fakten, die sich nicht bestreiten lassen, konkret geht es um die absichtliche Falschverurteilung des Philip Jaworowski im Mordfall Nadine.

Ladies and Gents, mit dem Urteil vom 08.02. 2013 zahlte der Staat einen sehr hohen Preis dafür, dass er die wahren Umstände im Mordfall Nadine Ostrowski unter den Teppich kehren will. Er hat einer maßgeblichen seiner Sobottka-Bekämpfungs-Einheiten das Benzin abgepumpt.

Das wäre ohne Eure Unterstützung nicht möglich gewesen, Ihr seid es, die dafür gesorgt hatten, dass der Staat zu fürchten hatte, dass meine Worte an Leute wie Florian Streibl , Prof. Müller u.a. dringen konnten, dass er deshalb nicht gewillt war, einfach so vorzugehen, wie der irre Dr. Roggenwallner es über seinen Blog dasgewissen.wordpress.com seit Monaten gefordert hatte: Gar nichts prüfen, keine Verteidigung zulassen, einfach alles als Verleumdung bestrafen.

Ladies and Gents, ich danke Euch sehr herzlich für die hervorragende Unterstützung, die Ihr in den Suchmaschinen geleistet habt und die eine notwendige Bedingung dafür war und ist, dass meine Worte überhaupt etwas bewirken können und dass ich nicht in billigster Weise kaltgestellt werden kann!

Wer sich ansieht, was Roggenwallner unter dasgewissen.wordpress.com nun veröffentlichte, siehe:

http://dasgewissen.wordpress.com/2013/02/09/richter-ulrich-oehrle-richter-helmut-hackmann-dr-michael-lasar-dr-norbert-plandor-apokalypse20xy-und-dachschaden-sobottka-uni-munster-annika-joeres-lastactionseo-womblog-mein-parteibuch-wi/

http://dasgewissen.wordpress.com/2013/02/09/richter-oehrle-ein-rechtsbrecher-o-ton-winfried-sobottka-khk-thomas-hauck-uni-munster-annika-joeres-lastactionseo-womblog-mein-parteibuch-wir-in-nrw-ruhrbarone-altermedia-ex-k3-berlin-ch/

kommt – je nach seiner Haltung zu mir und dem, was ich tue – entweder aus dem Lachen oder aus dem Entsetzen nicht mehr heraus. Ich habe gestern so laut lachen müssen, dass man es im ganzen Haus hörte, ich konnte gar nicht anders (Zwangshandlung).

Natürlich können solche Schocks, wie man sie nun bei den Hardcore-Satanisten feststellen muss, nur bei solchen auftreten, die zuvor völlig unrealistische Vorstellungen hatten. Was wieder einmal beweist, wie blöd sie doch sein müssen.

Natürlich habe ich nicht nur gelacht, sondern auch viel nachgedacht. Der Fall Gustl Mollath und die Kritik, die im Zusammenhang mit ihm laut wird, wobei renommierte Juristen, Ärzte, Psychologen und mit den Freien Wählern unter Wortführung von Florian Streibl in ungewohnter Weise Klartext reden, der nicht nur von vielen Blogs, sondern auch von überregionalen Zeitungen aufgegriffen wird, zwingt den Staat zu einer gewissen Vorsicht. Das hat – ich wusste das – auch in meinem Fall eine Rolle gespielt.

Weiterhin ergibt eine Analyse meinerseits, dass im Grunde bereits ein Paradoxon vorliegt: Das Verhalten sowohl von Richter Ulrich Oehrle, als auch der Staatsanwaltschaft (!!!), als auch des Dr. Lasar – wenn man nicht oberflächlich betrachtet, sondern genau hinsieht und Worte auf die Goldwaage legt – könnte man im Gesamtkontext sowohl unter der Prämisse erklären, dass man sie allesamt für eingefleischte Satanisten hält, als auch unter der Prämisse, dass man sie allesamt für verdeckt agierende Mitglieder von UNITED ANARCHISTS hält! Soweit sind wir also schon gekommen, der Bewegungsspielraum des Staates in der Schlacht um das freie Wort und gegen Staatsverbrechen ist nicht mehr groß, man könnte eine neue Konvergenztheorie aufstellen.

Die Strahlen sind mein Problem. Ich brauchte Geld, dann könnte ich die Verbrecher auffliegen lassen. Einige notwendige Maßnahmen sind mir so nicht möglich. Geld, das ich nicht bekommen kann, was mir klar ist.

Demnach bin ich ein Todgeweihter, aber tausendmal lieber wäre ich tot, als dass ich in einem erbärmlichen System lebte, ohne mich mit allen Kräften gegen das Unrecht, den Irrsinn und die Perversität zu stemmen.

Ich werde kämpfen, solange ich kann. Ein beträchtlicher Etappensieg wurde erzielt, gemeinsam von Euch und mir, doch darüber will ich mich erst umfassend äußern, wenn ich das schriftliche Urteil in den Händen halte.

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

PS an meine wahren Schwestern und Brüder: Wie ich von unserem Geheimdienst T.I.A. erfuhr, haben unsere Agenten Fred Clever und Jeff Smart eine Feier in in Afrika dokumentieren können, auf der unser Etappensieg am AG Lünen bejubelt wurde.

Die Übersetzung des gesungenen Textes laute in etwa: “Am Amtsgericht in Lünen haben wir den Wendepunkt geschafft, vereinte Anarchisten haben Großes nun vollbracht. Der Kampf wird nicht mehr hören auf, von Sieg zu Sieg im Dauerlauf, bis alles Unrecht wird vertrieben sein, für eine Welt, die allen gefällt.” Wie zuverlässig die Übersetzung ist, weiß ich zwar nicht, aber die Feier kann man sich hier ansehen:

http://www.youtube.com/watch?v=v4TkH_3HPx0