Winfried Sobottka to UNITED ANARCHISTS: DDoS against one.com

Ladies and Gents!

Only a few weeks ago there were heavy DDoS-attacks against sueddeutsche.de, the online-platform of a big German newspaper. Obviously the attackers weren’t Anarchists: The „Sueddeutsche Zeitung“ is the best German newspaper at this time, it is unmasking a horrible crime of German State for months, called the „Mollath Affair“. But who could try to fight a newspaper that is fighting against crimes of German State? Who, if not the criminales of German State and their supporters?

Since Yesterday the Danish hoster one.com is a victim of DDoS-attacks. The suspicion stands to reason that criminales of German State and their supporters have their dirty fingers in it:

German Hosters as 1 & 1 and Strato are humble servants to the criminales of German State and Society – they kill all contents those criminales don’t like….

So German critics don’t use 1 & 1 or Strato – they make contracts with hosters in other countries, for instance with one.com…..

Attacks against one.com are attacks against freedom of information and democracy, and it looks as if DDoS-attacks have become a mean of German criminales in State and Society to fight down freedom of information and democarcy in internet.

I really don’t know what the Internet-Specialists of UNITED ANARCHISTS could do against that, but I am really sure that German criminales of State and Society should learn not to attack sites which are important for freedom of information and democracy in internet…

Never forget that You are the mightiest free force in internet, never forget that only freedom and democracy can make life worth living!

Your sincer

Winfried Sobottka, German Anarchist

2013-02-14 Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS

Liebe Leute!

Gestern war es wieder so, dass ich unter XP – unverstellbar – die Darstellung nur mit 4-Bit-Farbtiefe in kleinster Auflösung bekommen konnte:

02

 

Gestern Abend und jetzt ist es so, dass ich nicht auf die Süddeutsche komme. Sie müssen demnach sehr nervös sein, und mir ist klar, dass ich ohne Eure Hilfe längst lahmgelegt wäre, was Internet angeht. Danke!

 

Die Entwicklung im Fall Mollath ist für meinen Gecshmack viel zu langsam, geht aber offenbar in die richtige Richtung. Nun wird endlich das Problem „Rotarier“ zumindest in Ansätzen diskutiert, und den Leuten vom Opa-Blog ist inzwischen – Wochen, nachdem ich darüber geschrieben habe – zumindest aufgegangen, dass es mit bisher eingesetzten Mitteln nicht möglich ist, die Massen zu erreichen.

Ich denke, die Realität sei mir gegenüber ein besserer Lehrmeister, und vielleicht habe ich ja wenigstens Anstöße gegeben, den Eindruck kann man gewinnen, auch beim Blick auf das Blog von Gabriele Wolff, die – mit gebührender Verzögerung – als Einzige nach mir z.B. die Argumente betreffend das „Attest“ im Fall Mollath eingebracht hat, die man u.a. in meinem Lakotta Artikel nachlesen kann.

Gabriele Wolff scheint penibel alles zusammenzutragen und auszuwerten, was die Schwarmintellingenz im Falle Mollath an Brauchbarem liefert, das ist so ziemlich das Einzige, was ich an echter Koordination erkennen kann, aber natürlich eine ganz großartige Arbeit der Gabriele Wolff, die die Staatsanwaltschaft Regensburg und einige andere damit wohl stark ins Schwitzen bringt, während diese Arbeit dem RA Strate zweifellos sehr zugute kommt, da die OstA a.D. Wolff zugleich die passenden juristischen Hinweise gibt.

Sehr gut ist es natürlich auch, das die SZ am Ball bleibt. Alles andere sieht eher traurig aus, die Leute sind eben, wie sie sind, müssen noch sehr viel lernen und begreifen.

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka

10.02.2013 – Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS / z.K. Florian Streibl, Freie Wähler Bayern, Gabriele Wolff, Prof. Henning Ernst Müller, Strafrecht, Universität Regensburg,Heribert Prantl, Prof. Peter Betz, Rechtsmedizin, Universität Erlangen

Ladies and Gentlemen!

Das am 08. Februar 2013 am AG Lünen gesprochene Urteil:

http://apokalypse20xy.wordpress.com/2013/02/08/08-02-2013-ag-lunen-die-vereinigten-rechtsbrecher-zogen-die-notbremse-richter-ulrich-oehrle-dr-michael-lasar-dr-norbert-plandor/

dürfte in seiner Art vermutlich einzigartig sein. Mir war – ausweislich meiner Äußerungen vor dem Prozesstermin klar, dass sie sich strafrechtlich nur die Zähne ausbeißen konnten, siehe u.a.:

http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/11/winfried-sobottka-es-wird-kein.html

Meine Einschätzung baute nicht auf Vermutungen, sondern auf nüchterner Betrachtung der Tatvorwürfe und ihrer Hintergründe, der Rechtsprechung von Europäischem Gerichtshof, des Bundesverfassungsgerichtes und des BGH.

Ich war mir also sicher, dass mir bei sachgerechter Beurteilung im Grunde nichts passieren konnte. Auch der Umstand, dass ausgerechnet Prof. Neuhaus, der zweifellos über exzellentes strafrechtliches Wissen verfügt und zudem garantiert mehr im Kopf hat als alle anderen, die Strafanzeigen gegen mich erstattet hatten, seine Strafanzeige offenbar zurückgezogen haben musste, konnte als Beleg für die Richtigkeit meiner schon sehr früh erklärten Einschätzung gewertet werden.

Jedenfalls hatte die StA Dortmund, die ansonsten aus jedem Mist einen Anklagepunkt machte, aus der ursprünglichen Anzeige des Neuhaus keine Anklage gemacht – was im Gesamtkontext eigentlich nur bedeuten kann, dass er selbst den Strafantrag zurückzog.

Dabei kann man sicherlich nicht sagen, dass es dem Neuhaus egal sein könne, wenn er auf den Googleseiten #1 für seinen Namen, kombiniert mit Teilen seiner Titel oder derer alle, mit Vorwürfen wie „schwerer Mandantenverrat“ konfrontiert wird:

2013-02-10-rechtsanwalt-prof-dr-ralf-neuhaus

Es steht vielmehr anzunehmen, dass diese Dinge ihn erheblich beeinträchtigten, dass es u.a. kein Zufall sein dürfte, dass er nun nicht mehr Sozius in der Sozietät Meyer-Neuhaus-Hoffmann ist, die nun Meyer-Hoffmann-Bleicher heißt.

So kommt natürlich die Frage auf, wie es sein könne, dass ein Top-Strafrechtsexperte, der sogar im Justizprüfungsausschuss sitzt, ein hohes Tier in der Anwaltskammer ist usw., sich nicht mit rechtlichen Mitteln wehrt, wenn er so massiv öffentlich angegriffen wird.

Und die Antwort ist denkbar einfach: Meine Angriffe bauen logisch auf Fakten, die sich nicht bestreiten lassen, konkret geht es um die absichtliche Falschverurteilung des Philip Jaworowski im Mordfall Nadine.

Ladies and Gents, mit dem Urteil vom 08.02. 2013 zahlte der Staat einen sehr hohen Preis dafür, dass er die wahren Umstände im Mordfall Nadine Ostrowski unter den Teppich kehren will. Er hat einer maßgeblichen seiner Sobottka-Bekämpfungs-Einheiten das Benzin abgepumpt.

Das wäre ohne Eure Unterstützung nicht möglich gewesen, Ihr seid es, die dafür gesorgt hatten, dass der Staat zu fürchten hatte, dass meine Worte an Leute wie Florian Streibl , Prof. Müller u.a. dringen konnten, dass er deshalb nicht gewillt war, einfach so vorzugehen, wie der irre Dr. Roggenwallner es über seinen Blog dasgewissen.wordpress.com seit Monaten gefordert hatte: Gar nichts prüfen, keine Verteidigung zulassen, einfach alles als Verleumdung bestrafen.

Ladies and Gents, ich danke Euch sehr herzlich für die hervorragende Unterstützung, die Ihr in den Suchmaschinen geleistet habt und die eine notwendige Bedingung dafür war und ist, dass meine Worte überhaupt etwas bewirken können und dass ich nicht in billigster Weise kaltgestellt werden kann!

Wer sich ansieht, was Roggenwallner unter dasgewissen.wordpress.com nun veröffentlichte, siehe:

http://dasgewissen.wordpress.com/2013/02/09/richter-ulrich-oehrle-richter-helmut-hackmann-dr-michael-lasar-dr-norbert-plandor-apokalypse20xy-und-dachschaden-sobottka-uni-munster-annika-joeres-lastactionseo-womblog-mein-parteibuch-wi/

http://dasgewissen.wordpress.com/2013/02/09/richter-oehrle-ein-rechtsbrecher-o-ton-winfried-sobottka-khk-thomas-hauck-uni-munster-annika-joeres-lastactionseo-womblog-mein-parteibuch-wir-in-nrw-ruhrbarone-altermedia-ex-k3-berlin-ch/

kommt – je nach seiner Haltung zu mir und dem, was ich tue – entweder aus dem Lachen oder aus dem Entsetzen nicht mehr heraus. Ich habe gestern so laut lachen müssen, dass man es im ganzen Haus hörte, ich konnte gar nicht anders (Zwangshandlung).

Natürlich können solche Schocks, wie man sie nun bei den Hardcore-Satanisten feststellen muss, nur bei solchen auftreten, die zuvor völlig unrealistische Vorstellungen hatten. Was wieder einmal beweist, wie blöd sie doch sein müssen.

Natürlich habe ich nicht nur gelacht, sondern auch viel nachgedacht. Der Fall Gustl Mollath und die Kritik, die im Zusammenhang mit ihm laut wird, wobei renommierte Juristen, Ärzte, Psychologen und mit den Freien Wählern unter Wortführung von Florian Streibl in ungewohnter Weise Klartext reden, der nicht nur von vielen Blogs, sondern auch von überregionalen Zeitungen aufgegriffen wird, zwingt den Staat zu einer gewissen Vorsicht. Das hat – ich wusste das – auch in meinem Fall eine Rolle gespielt.

Weiterhin ergibt eine Analyse meinerseits, dass im Grunde bereits ein Paradoxon vorliegt: Das Verhalten sowohl von Richter Ulrich Oehrle, als auch der Staatsanwaltschaft (!!!), als auch des Dr. Lasar – wenn man nicht oberflächlich betrachtet, sondern genau hinsieht und Worte auf die Goldwaage legt – könnte man im Gesamtkontext sowohl unter der Prämisse erklären, dass man sie allesamt für eingefleischte Satanisten hält, als auch unter der Prämisse, dass man sie allesamt für verdeckt agierende Mitglieder von UNITED ANARCHISTS hält! Soweit sind wir also schon gekommen, der Bewegungsspielraum des Staates in der Schlacht um das freie Wort und gegen Staatsverbrechen ist nicht mehr groß, man könnte eine neue Konvergenztheorie aufstellen.

Die Strahlen sind mein Problem. Ich brauchte Geld, dann könnte ich die Verbrecher auffliegen lassen. Einige notwendige Maßnahmen sind mir so nicht möglich. Geld, das ich nicht bekommen kann, was mir klar ist.

Demnach bin ich ein Todgeweihter, aber tausendmal lieber wäre ich tot, als dass ich in einem erbärmlichen System lebte, ohne mich mit allen Kräften gegen das Unrecht, den Irrsinn und die Perversität zu stemmen.

Ich werde kämpfen, solange ich kann. Ein beträchtlicher Etappensieg wurde erzielt, gemeinsam von Euch und mir, doch darüber will ich mich erst umfassend äußern, wenn ich das schriftliche Urteil in den Händen halte.

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

PS an meine wahren Schwestern und Brüder: Wie ich von unserem Geheimdienst T.I.A. erfuhr, haben unsere Agenten Fred Clever und Jeff Smart eine Feier in in Afrika dokumentieren können, auf der unser Etappensieg am AG Lünen bejubelt wurde.

Die Übersetzung des gesungenen Textes laute in etwa: “Am Amtsgericht in Lünen haben wir den Wendepunkt geschafft, vereinte Anarchisten haben Großes nun vollbracht. Der Kampf wird nicht mehr hören auf, von Sieg zu Sieg im Dauerlauf, bis alles Unrecht wird vertrieben sein, für eine Welt, die allen gefällt.” Wie zuverlässig die Übersetzung ist, weiß ich zwar nicht, aber die Feier kann man sich hier ansehen:

http://www.youtube.com/watch?v=v4TkH_3HPx0

2013-01-21: Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS/ CCC Berlin, Chaos Computer Club Hamburg, Anon Frankfurt, Anonymous Nürnberg, Köln, Hannover, Dresden, Erfurt, München, Mainz, Kiel, Potsdam, Schwerin, Magdeburg, Saarbrücken, Stuttgart

Liebe Leute!

Ich denke, es ist auch unbedingt nötig, einen Anarchisten-Boulevard auf WordPress zu unterhalten, und darum habe ich mal kurz einen angelegt.

 

Die Strahlenangriffe auf mich sind fortlaufend, und was von diesem Staat insgesamt zu halten ist, brauche ich niemandem von Euch mehr zu erklären.

 

Wohin man auch schaut – nach wie vor fehlt es Mut und Verstand, die meisten wissen noch gar nicht, was so alles läuft, und überall sind die Maulwürfe dazwischen…

 

Na ja, immerhin können wir den Verbrechern das Leben ein wenig schwerer machen, immerhin können wir einigen die Augen öffnen.

 

LG

 

Winfried Sobottka

 

PS.: Den finde ich wirklich richtig putzig, ein Glück, dass er nicht weiß, dass ich mit seinem Bild vor dem Staatsschutz warne:

 

maulwurf