Winfried Sobottka an U.A. – betreffend Prof. Müller, 2013-03-16

Liebe Leute,

Ich sehe mir einige Dinge sehr genau an, auch wenn ich derzeit wenig schreibe. Betreffend Prof. Müller sah ich mich dazu veranlasst, ein Bild zu löschen und eine Überschrift zu ändern. Prof. Müller ist nicht feige, und darum passte das entfernte Bild nicht zu ihm. Auch ist er in der Gesamtbetrachtung kein Lügner – ich denke, dass er bis vor Kurzem wirklich noch gedacht haben wird, das Justizsystem funktioniere in der überwiegenden Zahl der Fälle akzeptabel.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man relativ ahnungslos sein kann, solange man nicht wirklich Einblicke in die Rechtspraxis bekommt, die man normalerweise eben – auch als Hochschulprofessor – nicht bekommt. Schon vor Monaten sagte ich voraus, dass der Fall Mollath für viele zu einem Lernprozess werden dürfte, weil ich auch damals schon begründet davon ausging, dass Justiz und Politik sich durch Tatsachen nicht abbringen ließen, das Unrecht fortzusetzen. Sie sitzen in einer Zwickmühle – und in solchen Fällen ist deren Handeln klar: Beharren auf bisherigen Standpunkten.

Gerade damit verbessern sie natürlich den als notwendig zu erachtenden Lernprozess auf verschiedenen Seiten, so dass diese Haltung unter politischen Aspekten sogar zu begrüßen ist.

Eure Arbeit hat auch im Beck-Blog Lob gefunden:

 gruesse-von-u-a-

Schon vor Jahren schrieb ich, dass es niemals möglich sein könne, unseren Anteil an der Aufklärung betreffend Staatsverbrechen exakt zu messen, dass wir uns aber sicher kein könnten, dass der Grenznutzen unserer Arbeit positiv sei. Dass wir immer wieder laut geschrien haben, dass wir im Internet ausgesprochen offensiv agiert haben, jahrelang, hat nicht nur Aufmerksamkeit und meist spontane Ablehnung auf Seiten der Bürgerlichen erzeugt, sondern bürgerliche Leute, die unser Vorgehen und unsere Botschaften als überzogen ansahen, doch zumindest so weit „angetickt“, dass sie sensibilisiert wurden, zum Nachdenken kamen, wenn sie Ähnliches aus ganz anderen Richtungen wahrnahmen.

Diese Rolle müssen wir m.E. beibehalten, andererseits aber auch daran arbeiten, dass bürgerliche Kreise uns als vernünftige Streiter für Gerechtigkeit und Vernunft akzeptieren können. Das von mir nun gelöschte Bild betreffend Prof. Müller hätte nach meiner derzeitigen Einschätzung absolut nicht dazu gepasst, weil es ihm Unrecht tat. Ich nehme an, Ihr werdet es auch so sehen.

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Das Strafurteil gegen Winfried Sobottka, AG Lünen, 08. Februar 2013 /z.K. Prof. Henning Ernst Müller, Florian Sttreibl, Beck Blog Mollath,Fabian Dietz,Sophie Gößl,Cosima Eroes,Henriette Hosemann,Canan Candemir, Stefan Knoll,Anja Paucksch,Fachschaft Jura Universität Regensburg, Idiot Roggenwallner, Rechtsanwalt Norbert Plandor, Muschelschloss

Ladies and Gentlemen!

Das schriftliche Urteil ist nun veröffentlicht, weiter unten der LINK dazu.

Zu dem Verfahren gibt es noch einiges mehr zu sagen, was auch noch erfolgen wird – es dürfte ein guter Ratgeber für amtsgerichtliche Verfahren wegen politischer Äußerungen werden. Tatsache ist jedenfalls, dass deutsche Gerichte nicht besonders viel Eifer zeigen, strafrechtlich relevante Äußerungen von verfassungsgemäßen Meinungsäußerungen abzugrenzen, wenn Äußerungen den Systemverbrechern nicht passen.

Entsprechend hatte ich mit verschiedenen Maßnahmen vorgebeugt (Zusendung diverser PDF-Dateien per FAX, deklariert als Belege für meinen Vortrag in der Hauptverhandlung), und als ich in der Hauptverhandlung so ganz nebenbei erwähnte, dass ich überhaupt nicht in der Lage sei, mich an einem Verhandlungstage sachgerecht gegen 16 Vorwürfe angeblicher Verleumdung zu verteidigen, das Gericht wisse doch selbst, wie kompliziert die Abgrenzung hinsichtlich der §§ 185 ff. teilweise sei, da selbst das Bundesverfassungsgericht die Bezeichnung „durchgeknallter Staatsanwalt“ in einer Fernsehsendung als straffreie Meinungsäußerung gewertet habe, außerdem gebe es vielfältige weitere Rechtsprechung des BGH, des BverfG, des Europäischen Gerichtshofes in Straßburg und diverser OLG, da stellte der Richter Ulrich Oehrle sofort klar, dass weitere Verhandlungstage anberaumt würden, falls sie nötig würden.

Dann gingen wir die 16 Anklagepunkte durch, und es stellte sich heraus, dass der Vorwurf der Verleumdung in keinem einzigen Punkte aufrecht zu erhalten war, dass es in allen Fällen sogar fragwürdig war, ob zumindest eine üble Nachrede oder wenigstens eine Beleidigung vorliege.

Mein eigener Pflichtanwalt Norbert Plandor, mir bekannt aus gemeinsamen Studienzeiten, hatte im Vorfeld nichts anderes getan, als versucht, mir Angst zu machen („Winni, du würdest das Gefängnis nicht überleben…“ ). Als das nicht klappte, versuchte er sogar, einer Person aus meinem Umfeld Angst zu machen: „es geht um Gefängnis oder Psychiatrie für ihn…“.

Auch Idiot Roggenwallner (Googlebegriff) setzte im Vorfeld beträchtliche Hoffnungen auf das Verfahren:

roggenwallner-bettelt-um-hilfe

Während ich, auch wenn ich überzeugt bin, im Knast ggf. gut klar zu kommen, keine einzige Sekunde annahm, man würde mich irgendwie wegsperren können, ohne fundamentale Rechtsbrüche zu begehen:

http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/11/winfried-sobottka-es-wird-kein.html

Na ja, einmal ist immer das erste Mal.

Hier geht es zu den Scans vom Urteil und kurzen Vorbemerkungen:

http://die-volkszeitung.de/————-2012-special-a/amtsgericht-luenen/urteil/00-overview.html

Ich muss mich bei den Internet-Spezialisten von UNITED ANARCHISTS bedanken:

Liebe Leute, ich weiß es ganz genau, dass ich ohne Eure Unterstützung längst verloren wäre. Ich habe zwar Kugeln, aber Ihr stellt mir die Kanonen zur Verfügung! Herzlichen Dank!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Winfried Sobottka an U.A.: Die neue Gefahr 2013-03-12/ Anon, Anonymous, CCC Berlin, Chaos Computer Club Berlin, Hamburg, Dortmund, Leipzig, München, Hannover, Stuttgart, Kiel, Bremen, Köln, Düsseldorf, Magdeburg, Potsdam, Dresden, Erfurt, Mainz, Frankfurt

Liebe Leute!

Nach jahrelangen Kämpfen gegen schmutzigste Versuche des Staates, mich zu psychiatrisieren:

http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/10/staatsterror-gegen-dipl-kfm-winfried.html

und mich zu kriminalisieren bzw. irgendwie ins Gefängnis zu bekommen, haben die Staatsverbrecher diese Segel mit dem Urteil vom 08. Februar 2013, Amtsgericht Lünen, gestrichen, was auch dem Idioten Dr. Roggenwallner in seinem kranken Hirn zu dämmern scheint:

2013-03-09-dasgewissen-ausschnitt

Weiterhin dürfte der Staatsschutz mit den bisherigen Ergebnissen seiner Strahlenangriffe auf mich auch nicht zufrieden sein: Sie konnten mich nicht zu Ausrastern bewegen, die man als Vorwände zu einem Wegsperren nach § 9 PsychKG oder § 63 StGB hätte nutzen können, und sie haben mich auch noch nicht umgebracht.

Dabei kann man natürlich nicht davon ausgehen, dass die Staatsverbrecher und ihre Satanisten-Geschwister außerhalb des Staatsapparates sich nun damit abgefunden hätten, dass ich noch nicht lahm gelegt bin und meine Internetbeiträge ihnen nach wie vor Dank Eures Einsatzes das Leben schwer machen.

Im Mordfall Nadine Ostrowski sah der Staat sich gezwungen, die Notbremse mit einem Freispruch zu ziehen, um an meinen Argumenten und Belegen für die Unschuld des Philip Jaworowski und die Schuld der Besucherinnen, des KHK Hauck, der Landrichter, der Staatsanwaltschaft usw. usf. vorbei zu kommen. Man kann sich sicher sein, dass das zähneknirschend geschah.

Meine Argumentationsbasis im Mordfall Nadine ist besser denn je zuvor. Dass ich mich auf das rechtsmedizinische Urteil von Prof. Betz und die kriminaltechnischen Urteile diverser LKA-Experten beziehen kann, hat natürlich einen Abrundungseffekt, der zuvor noch gefehlt hatte.

Das bedeutet, schon aus dem Grunde ist es den Verbrechern wichtiger denn je, mich auszuschalten.

Doch nicht nur aus dem Grund: Keiner von denen hatte es erwartet, dass ich mit diversen Gegenmaßnahmen und kühlem Kopf im 3. Jahr der Strahlenangriffe noch nicht bezwungen sein würde, und damit haben die Verbrecher nun ein zusätzliches Problem am Hals: Ihre mörderischen und heimtückischen Angriffe mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen können auffliegen, und das wäre ein vergleichbarer GAU für sie wie ein öffentlicher Durchbruch im Mordfall Nadine Ostrowski.

Ich habe gute Gründe anzunehmen, dass sie nun sehr darum bemüht sind, mir eine Lebenssituation aufzuzwingen, in der es unvermeidbar wäre, dass ich ihnen kalkulierbare Gelegenheiten geben müsste, mich im Rahmen eines heimtückischen Überfalls verschwinden zu lassen. Die offiziellen Folgen brauchten sie nicht zu fürchten: „Geisteskranker verschwand spurlos“, würden Ruhrnachrichten und WAZ dann schreiben. Fände man später meine Leiche, dann machte man einen Selbstmord oder Unfall daraus.

Liebe Leute, das ist ihre einzige mittelfristige Option, um mich loszuwerden, und sie versuchen es derzeit.

Noch einmal: Ich beabsichtige es nicht im Geringsten, mir selbst etwas anzutun oder aus freien Stücken zu verschwinden, ganz im Gegenteil!

Ich hoffe, dass ich das Strafurteil vom AG Lünen morgen veröffentlichen können werde, derzeit steht einiges Außerplanmäßiges an.

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Winfried Sobottka to UNITED ANARCHISTS: DDoS against one.com

Ladies and Gents!

Only a few weeks ago there were heavy DDoS-attacks against sueddeutsche.de, the online-platform of a big German newspaper. Obviously the attackers weren’t Anarchists: The „Sueddeutsche Zeitung“ is the best German newspaper at this time, it is unmasking a horrible crime of German State for months, called the „Mollath Affair“. But who could try to fight a newspaper that is fighting against crimes of German State? Who, if not the criminales of German State and their supporters?

Since Yesterday the Danish hoster one.com is a victim of DDoS-attacks. The suspicion stands to reason that criminales of German State and their supporters have their dirty fingers in it:

German Hosters as 1 & 1 and Strato are humble servants to the criminales of German State and Society – they kill all contents those criminales don’t like….

So German critics don’t use 1 & 1 or Strato – they make contracts with hosters in other countries, for instance with one.com…..

Attacks against one.com are attacks against freedom of information and democracy, and it looks as if DDoS-attacks have become a mean of German criminales in State and Society to fight down freedom of information and democarcy in internet.

I really don’t know what the Internet-Specialists of UNITED ANARCHISTS could do against that, but I am really sure that German criminales of State and Society should learn not to attack sites which are important for freedom of information and democracy in internet…

Never forget that You are the mightiest free force in internet, never forget that only freedom and democracy can make life worth living!

Your sincer

Winfried Sobottka, German Anarchist

Richter i.R. Otto Brixner, Sie sollen das Bauernopfer sein! / Rechtsanwalt Oliver Garcia, OStA Gabriele Wolff, Gustl Mollath, Olaf Przybilla,Uwe Ritzer, Nürnberg , Süddeutsche Zeitung, Münchner Merkur, Gustl Mollath, Beate Lakotta,Delegibus-Blog

Hallo, Richter i.R. Otto Brixner!

Sie kennen Oliver Garcia, den Rechtsanwalt? Inhaber des Delegibus-Blogs? Den, den viele für einen Kämpfer für rechtsstaatliche Verhältnisse halten? Nun, es ist nicht immer alles so, wie es den meisten zu sein scheint, das wissen Sie ja…

Oliver Garcia hat ein paar bemerkenswerte Fehler gemacht. Der bemerkenswerteste war es bisher, dass er der demagogischen Schmierenjournalistin Beate Lakotta zur Hälfte Recht gab und sie auch noch wie einen anständigen und ehrenwerten Menschen behandelte. Aber das war nicht sein einziger Fehler.

Und nun hat Garcia wieder einen Fehler gemacht:

oliver_garcia-brixner-einzeltaeter

Ich interpretiere das einmal für Sie, Sie kennen sich ja nur in Sachen Schmierenjustiz aus: Garcia will Sie als schwer neurotischen Einzeltäter verkaufen. Zwar mögen Sie schwer neurotisch sein, wirklich gesund im Kopf können Sie ja nicht sein bei dem, was Sie allein im Falle Mollath gemacht haben. Aber Sie als Einzeltäter im Fall Mollath, nicht als Instrument oder Mitglied eines umfangreichen Verschwörerkreises anzusehen, ist hinsichtlich der nachweislichen Umstände natürlich nicht haltbar.

Das weiß auch Oliver Garcia – denn der ist ja nicht blöd. Dennoch versucht er, Sie als Einzeltäter, als den im Grunde Alleinverantwortlichen für alles Übel im Falle Mollath, zu verkaufen.

Na, Otto Brixner, klingelt es bei Ihnen? Falls noch nicht: Die führenden Verbrecher haben es innerlich akzeptiert, dass die bisherigen offiziellen Positionen im Falle Mollath nicht zu halten sind. Man ist also bereit, diese Positionen aufzugeben, will aber nicht zugleich das ganze Netzwerk dem Angriff preisgeben. Entsprechend braucht man jemanden, dem man möglichst alles in die Schuhe schieben kann. Dieser jemand sind Sie, Otto Brixner, und Oliver Garcia ist einer derjenigen, die die pro-Mollath Akteure auf diese Lösung einstimmen sollen.

Mit anarchistischen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

PS, Brixner: Hier geht es um das baldige Bauernopfer in einem anderen Fall:

http://apokalypse20xy.wordpress.com/2012/11/21/khk-thomas-hauck-die-schlinge-um-ihren-hals-zieht-sich-zu-z-k-polizei-hagen-lka-nrw-michaela-heyer-siegfried-wilhelmlka-hessenannika-joeres-roland-regolien-jakob-augstein-westfalenpost-wet/

 

2013-02-14 Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS

Liebe Leute!

Gestern war es wieder so, dass ich unter XP – unverstellbar – die Darstellung nur mit 4-Bit-Farbtiefe in kleinster Auflösung bekommen konnte:

02

 

Gestern Abend und jetzt ist es so, dass ich nicht auf die Süddeutsche komme. Sie müssen demnach sehr nervös sein, und mir ist klar, dass ich ohne Eure Hilfe längst lahmgelegt wäre, was Internet angeht. Danke!

 

Die Entwicklung im Fall Mollath ist für meinen Gecshmack viel zu langsam, geht aber offenbar in die richtige Richtung. Nun wird endlich das Problem „Rotarier“ zumindest in Ansätzen diskutiert, und den Leuten vom Opa-Blog ist inzwischen – Wochen, nachdem ich darüber geschrieben habe – zumindest aufgegangen, dass es mit bisher eingesetzten Mitteln nicht möglich ist, die Massen zu erreichen.

Ich denke, die Realität sei mir gegenüber ein besserer Lehrmeister, und vielleicht habe ich ja wenigstens Anstöße gegeben, den Eindruck kann man gewinnen, auch beim Blick auf das Blog von Gabriele Wolff, die – mit gebührender Verzögerung – als Einzige nach mir z.B. die Argumente betreffend das „Attest“ im Fall Mollath eingebracht hat, die man u.a. in meinem Lakotta Artikel nachlesen kann.

Gabriele Wolff scheint penibel alles zusammenzutragen und auszuwerten, was die Schwarmintellingenz im Falle Mollath an Brauchbarem liefert, das ist so ziemlich das Einzige, was ich an echter Koordination erkennen kann, aber natürlich eine ganz großartige Arbeit der Gabriele Wolff, die die Staatsanwaltschaft Regensburg und einige andere damit wohl stark ins Schwitzen bringt, während diese Arbeit dem RA Strate zweifellos sehr zugute kommt, da die OstA a.D. Wolff zugleich die passenden juristischen Hinweise gibt.

Sehr gut ist es natürlich auch, das die SZ am Ball bleibt. Alles andere sieht eher traurig aus, die Leute sind eben, wie sie sind, müssen noch sehr viel lernen und begreifen.

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka

10.02.2013 – Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS / z.K. Florian Streibl, Freie Wähler Bayern, Gabriele Wolff, Prof. Henning Ernst Müller, Strafrecht, Universität Regensburg,Heribert Prantl, Prof. Peter Betz, Rechtsmedizin, Universität Erlangen

Ladies and Gentlemen!

Das am 08. Februar 2013 am AG Lünen gesprochene Urteil:

http://apokalypse20xy.wordpress.com/2013/02/08/08-02-2013-ag-lunen-die-vereinigten-rechtsbrecher-zogen-die-notbremse-richter-ulrich-oehrle-dr-michael-lasar-dr-norbert-plandor/

dürfte in seiner Art vermutlich einzigartig sein. Mir war – ausweislich meiner Äußerungen vor dem Prozesstermin klar, dass sie sich strafrechtlich nur die Zähne ausbeißen konnten, siehe u.a.:

http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/11/winfried-sobottka-es-wird-kein.html

Meine Einschätzung baute nicht auf Vermutungen, sondern auf nüchterner Betrachtung der Tatvorwürfe und ihrer Hintergründe, der Rechtsprechung von Europäischem Gerichtshof, des Bundesverfassungsgerichtes und des BGH.

Ich war mir also sicher, dass mir bei sachgerechter Beurteilung im Grunde nichts passieren konnte. Auch der Umstand, dass ausgerechnet Prof. Neuhaus, der zweifellos über exzellentes strafrechtliches Wissen verfügt und zudem garantiert mehr im Kopf hat als alle anderen, die Strafanzeigen gegen mich erstattet hatten, seine Strafanzeige offenbar zurückgezogen haben musste, konnte als Beleg für die Richtigkeit meiner schon sehr früh erklärten Einschätzung gewertet werden.

Jedenfalls hatte die StA Dortmund, die ansonsten aus jedem Mist einen Anklagepunkt machte, aus der ursprünglichen Anzeige des Neuhaus keine Anklage gemacht – was im Gesamtkontext eigentlich nur bedeuten kann, dass er selbst den Strafantrag zurückzog.

Dabei kann man sicherlich nicht sagen, dass es dem Neuhaus egal sein könne, wenn er auf den Googleseiten #1 für seinen Namen, kombiniert mit Teilen seiner Titel oder derer alle, mit Vorwürfen wie „schwerer Mandantenverrat“ konfrontiert wird:

2013-02-10-rechtsanwalt-prof-dr-ralf-neuhaus

Es steht vielmehr anzunehmen, dass diese Dinge ihn erheblich beeinträchtigten, dass es u.a. kein Zufall sein dürfte, dass er nun nicht mehr Sozius in der Sozietät Meyer-Neuhaus-Hoffmann ist, die nun Meyer-Hoffmann-Bleicher heißt.

So kommt natürlich die Frage auf, wie es sein könne, dass ein Top-Strafrechtsexperte, der sogar im Justizprüfungsausschuss sitzt, ein hohes Tier in der Anwaltskammer ist usw., sich nicht mit rechtlichen Mitteln wehrt, wenn er so massiv öffentlich angegriffen wird.

Und die Antwort ist denkbar einfach: Meine Angriffe bauen logisch auf Fakten, die sich nicht bestreiten lassen, konkret geht es um die absichtliche Falschverurteilung des Philip Jaworowski im Mordfall Nadine.

Ladies and Gents, mit dem Urteil vom 08.02. 2013 zahlte der Staat einen sehr hohen Preis dafür, dass er die wahren Umstände im Mordfall Nadine Ostrowski unter den Teppich kehren will. Er hat einer maßgeblichen seiner Sobottka-Bekämpfungs-Einheiten das Benzin abgepumpt.

Das wäre ohne Eure Unterstützung nicht möglich gewesen, Ihr seid es, die dafür gesorgt hatten, dass der Staat zu fürchten hatte, dass meine Worte an Leute wie Florian Streibl , Prof. Müller u.a. dringen konnten, dass er deshalb nicht gewillt war, einfach so vorzugehen, wie der irre Dr. Roggenwallner es über seinen Blog dasgewissen.wordpress.com seit Monaten gefordert hatte: Gar nichts prüfen, keine Verteidigung zulassen, einfach alles als Verleumdung bestrafen.

Ladies and Gents, ich danke Euch sehr herzlich für die hervorragende Unterstützung, die Ihr in den Suchmaschinen geleistet habt und die eine notwendige Bedingung dafür war und ist, dass meine Worte überhaupt etwas bewirken können und dass ich nicht in billigster Weise kaltgestellt werden kann!

Wer sich ansieht, was Roggenwallner unter dasgewissen.wordpress.com nun veröffentlichte, siehe:

http://dasgewissen.wordpress.com/2013/02/09/richter-ulrich-oehrle-richter-helmut-hackmann-dr-michael-lasar-dr-norbert-plandor-apokalypse20xy-und-dachschaden-sobottka-uni-munster-annika-joeres-lastactionseo-womblog-mein-parteibuch-wi/

http://dasgewissen.wordpress.com/2013/02/09/richter-oehrle-ein-rechtsbrecher-o-ton-winfried-sobottka-khk-thomas-hauck-uni-munster-annika-joeres-lastactionseo-womblog-mein-parteibuch-wir-in-nrw-ruhrbarone-altermedia-ex-k3-berlin-ch/

kommt – je nach seiner Haltung zu mir und dem, was ich tue – entweder aus dem Lachen oder aus dem Entsetzen nicht mehr heraus. Ich habe gestern so laut lachen müssen, dass man es im ganzen Haus hörte, ich konnte gar nicht anders (Zwangshandlung).

Natürlich können solche Schocks, wie man sie nun bei den Hardcore-Satanisten feststellen muss, nur bei solchen auftreten, die zuvor völlig unrealistische Vorstellungen hatten. Was wieder einmal beweist, wie blöd sie doch sein müssen.

Natürlich habe ich nicht nur gelacht, sondern auch viel nachgedacht. Der Fall Gustl Mollath und die Kritik, die im Zusammenhang mit ihm laut wird, wobei renommierte Juristen, Ärzte, Psychologen und mit den Freien Wählern unter Wortführung von Florian Streibl in ungewohnter Weise Klartext reden, der nicht nur von vielen Blogs, sondern auch von überregionalen Zeitungen aufgegriffen wird, zwingt den Staat zu einer gewissen Vorsicht. Das hat – ich wusste das – auch in meinem Fall eine Rolle gespielt.

Weiterhin ergibt eine Analyse meinerseits, dass im Grunde bereits ein Paradoxon vorliegt: Das Verhalten sowohl von Richter Ulrich Oehrle, als auch der Staatsanwaltschaft (!!!), als auch des Dr. Lasar – wenn man nicht oberflächlich betrachtet, sondern genau hinsieht und Worte auf die Goldwaage legt – könnte man im Gesamtkontext sowohl unter der Prämisse erklären, dass man sie allesamt für eingefleischte Satanisten hält, als auch unter der Prämisse, dass man sie allesamt für verdeckt agierende Mitglieder von UNITED ANARCHISTS hält! Soweit sind wir also schon gekommen, der Bewegungsspielraum des Staates in der Schlacht um das freie Wort und gegen Staatsverbrechen ist nicht mehr groß, man könnte eine neue Konvergenztheorie aufstellen.

Die Strahlen sind mein Problem. Ich brauchte Geld, dann könnte ich die Verbrecher auffliegen lassen. Einige notwendige Maßnahmen sind mir so nicht möglich. Geld, das ich nicht bekommen kann, was mir klar ist.

Demnach bin ich ein Todgeweihter, aber tausendmal lieber wäre ich tot, als dass ich in einem erbärmlichen System lebte, ohne mich mit allen Kräften gegen das Unrecht, den Irrsinn und die Perversität zu stemmen.

Ich werde kämpfen, solange ich kann. Ein beträchtlicher Etappensieg wurde erzielt, gemeinsam von Euch und mir, doch darüber will ich mich erst umfassend äußern, wenn ich das schriftliche Urteil in den Händen halte.

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

PS an meine wahren Schwestern und Brüder: Wie ich von unserem Geheimdienst T.I.A. erfuhr, haben unsere Agenten Fred Clever und Jeff Smart eine Feier in in Afrika dokumentieren können, auf der unser Etappensieg am AG Lünen bejubelt wurde.

Die Übersetzung des gesungenen Textes laute in etwa: “Am Amtsgericht in Lünen haben wir den Wendepunkt geschafft, vereinte Anarchisten haben Großes nun vollbracht. Der Kampf wird nicht mehr hören auf, von Sieg zu Sieg im Dauerlauf, bis alles Unrecht wird vertrieben sein, für eine Welt, die allen gefällt.” Wie zuverlässig die Übersetzung ist, weiß ich zwar nicht, aber die Feier kann man sich hier ansehen:

http://www.youtube.com/watch?v=v4TkH_3HPx0

2013-02-08 Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS

Liebe Leute!

 

Zunächst noch einmal herzlichen Dank für Eure tolle Hilfe in den letzten Tagen (Leitung halten, Suchmaschinen)!!! Ohne Euch hätte ich größte Probleme.

 

Der Prozesstag hat verdeutlicht, dass der Fall Mollath keineswegs ein umdenken ausgelöst hat, wie ich es auch nicht anders erwartet hatte. Zudem dürften Richter Ulrich Oehrle mit seinen Gedanken von der Internetzensur nicht allein stehen – es ist zu befürchten, dass sie Wege finden werden.

 

Vermutlich erst dann wird so einigen aufgehen, was man heute versäumt. Es wird viel zu wenig getan, es bleiben viel zu viele Mittel der PR ungenutzt, es wird nicht klar und deutlich genug Tacheless geredet. Das wird sich rächen.

 

Liebe Grüße

 

Winfried Sobottka, UNITED ANACHISTS

2013-02-07: Winfried Sobottka @ United Anarchists

Liebe Leute!

Ich habe keine Lust mehr, heute noch viel zu schreiben. Dem gericht gegenüber habe ich einen Ablehnungsantrag gegen Dr. Lasar und einen Entpflichtungsantrag gegen Dr. Norbert Plandor angekündigt.

Plandors Verteidigungskonzept sah wieder einmal so aus, als ob er es vom Gericht oder der Staatsanwaltschaft diktiert bekommen hätte. Seine Strategie scheint darin zu bestehen, der Justiz in den Arsch zu kriechen, und im Grunde irgendetwas mit denen auszuhandeln. So braucht er keine Akten zu studieren, so braucht er keine Anträge ausarbeiten – und kassiert für Pflichtverteidigung in Anbetracht des äußerst geringen Arbeitseinsatzes verhältnismäßig viel Geld.

Man muss auch ehrlich zugeben, dass eine sachgerechte Verteidigung gegen Justizwillkür auf Basis von Pflichtverteidigungsentgelt praktisch nur denen möglich sein kann, die es als Hobby betreiben und betreffend Lebensunterhalt als Rentiers einzustufen sind, also als solche, die von Vermögenerträgen leben.

Man kann also kaum als Anwalt arbeiten, ohne den Verbrechern in den Arsch zu kriechen und mit denen zu dealen.

Ich werde mich morgen Abend wieder melden!

Liebe Grüße

Winfried Sobottka

Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS: Ihr seid Klasse!

Vielen, vielen Dank, nun komme ich wieder ins Internet, aber ohne Euch wäre ich insofern wirklich aufgeschmissen.

Ich klopfe derzeit alles ab, was noch abzuklopfen ist, so hatte ich wieder ein Telefonat mit Prof. Peter Betz, Rechtsmedizin der Uni Erlangen.

Meine Aktennotiz:

Prof. Dr. med. P. Betz Facharzt für Rechtsmedizin (0)9131 85-22271

06. Februar 2013 kurz vor 15.10 Uhr – nochmals Gespräch mit Prof. Betz, dem ich mitteilte, wie ich ihn gegenüber dem Gericht zitieren werde („konnte sich nicht vorstellen, dass bewegungsfähiges Opfer, das dem Täter von Angesicht zu Angesicht gegenübersteht, sich dreimal mit hartem Gegenstand auf die selbe kleine Stelle an der Oberstirn schlagen ließe“ und „Schläge mit dem Stil einer schweren Metalltaschenlampe auf Arme erzeugten üblicherweise parallel-Streifige Hämatome“). Prof. Betz hatte daran nichts auszusetzen.

Bitte passt bis Freitag gut auf!

Liebe Grüße

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS